II. Unterstützungsangebot zum Umgang mit den Auswirkungen der psychischen Erkrankung

Unterstützung erfolgt in folgenden Hilfsbereichen:

  • Ernährung (z.B. Einkaufen oder Kochen)
  • Körperpflege/Kleidung
  • Umgang mit Geld (z.B. bewusster Umgang mit vorhandenen Finanzmittel)
  • Wohnraumreinigung- und Gestaltung
  • Lebenspraktisches Training
  • Mobilität (z.B. Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel)
  • Körperliche Aktivitäten
  • Sprachliche Ausdrucksfähigkeit
  • Tag/Nacht- Rhythmus
  • Inanspruchnahme medizinischer und sozialer Hilfen

Neben Einzelfallbezogener Hilfe bestehen derzeit folgende Reha- und Fördergruppen:

  • Märchengruppe
  • Aktivitätenaufbau bei Depressionen
  • Musik-Sing- und Laienspielgruppe
  • Suchtgruppe
  • Computergruppe
  • PME (Progressive Muskelentspannung)
  • Gedächtnisgruppe
  • Gesprächsgruppe
  • PET (Psychoedukatives Training)

Psychologisch-therapeutische Beratungsgespräche:

  • Gespräche über Suchtabhängigkeit
  • Gespräche über Medikamente
  • Gespräche über Krankheitsbilder
  • Integrationsgespräche
  • Gespräche für Leistungsschwache
  • Rehabilitationsbegleitende Gespräche
  • Krisenintervention

Somatisch Medizinische Versorgung:

  • Medikamenteneinnahme
  • Verabreichung von Injektionen
  • Vitalzeichenkontrolle
  • Verbandwechsel
  • Wundversorgung
  • Pflege Notfallversorgung
  • Inhalationsbehandlungen
  • Einreibungen
  • Pflege am Krankenbett
  • Bedingte postoperative
  • Rotlichtbehandlung